Neues aus der Welt der Kunst in den Niederlanden

In der neuen Ausgabe der Museumstijdschrift findet der Leser oder die Leserin viele Tipps über Kunstausstellungen in den Niederlanden und manches mehr aus der Welt der Kunst. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Sommerreihe von Freilichtausstellungen – Lustwarande in Tilburg (Von Edo Dijksterhuis)

In der Oude Warande, dem barocken Sternenwald von Tilburg, verlockt die Jubiläumsausgabe von Lustwarande die Besucher, sich mit dem Grün des barocken Jagdparks zu identifizieren. Mit einem ertrunkenen Buchenbeet, Baumbondage, Baumumarmungen und Skulpturen aus Abfallmaterial stellt die Ausstellung Menschen, Technologie und Natur gegenüber. Die Vorstellung, dass wir uns technologisch aus der Klimakrise herausarbeiten können, erhält hier eine ‚Rückkehr zur Natur-Erwiderung‘ – ohne menschliche Einfallsreichtum völlig abzuschreiben.

Wir bemerkten Anfang 2024 die Folgen des Klimawandels, als es in Europa extrem stark regnete, Flüsse über ihre Ufer traten und ganze Landflächen weggespült wurden. Auch die Oude Warande in Tilburg blieb nicht unversehrt. Ein großes Buchenfeld wurde überflutet, und da die Gemeinde keine Entwässerungsmaßnahmen ergriff, ertranken die Bäume. Das Gefühl war unvermeidlich. Im jahrhundertealten Park wurde ein hässliches Loch angelegt, und es wird mindestens ein Jahrhundert dauern, bis die neue Bepflanzung wieder dem Standard entspricht.

Als Ugo Rondinone (1964) die Landschaftsnarbe sah, zog er sofort seinen ursprünglichen Beitrag zu Lustwarande zurück. Statt einer Bildhauergruppe entwarf er eine einzelne, aber viel größere Skulptur. White Blue Monk (2021) besteht aus zwei übermalten bronzenen Felsbrocken. Auf dem unteren Block in Mary-Blau wurde ein kleinerer, weißer, runder Block angebracht. Mit diesen einfachen Mitteln entsteht eine abstrakte Figur, die ihre Arme ausstreckt – als Segen oder als beschwörende Geste. Rondinones Mönch steht mitten in der Trauer um die entwurzelte Buche als eine Art Schutzpatron oder spiritueller Hüter der Natur. Aber auch als Maskottchen von Lustwarande, an dem er zum fünften Mal teilnimmt.

Zero-Waste-Künstler

Outdoor-Kunstveranstaltungen finden oft an wunderbaren Orten statt, aber Lustwarande schlägt den Jackpot an. Die Oude Warande in Tilburg wurde zwischen 1712 und 1715 angelegt und gilt als der am besten erhaltene barocke Sternwald der Niederlande. Nach der damaligen Gartenmode sollten Statuen und Follies das labyrinthartige Wegesystem vervollständigen, aber dazu kam es nie. Der Auftraggeber, Prinz Wilhelm von Hessen-Kassel, zog um und ließ sein geistiges Kind unvollendet zurück. Dies änderte sich schließlich im Jahr 2000, als die Organisatoren von Lustwarande doch Statuen aufstellten.Lustwarande sollte ein Einzelstück sein, war aber so erfolgreich, dass die internationale Skulpturen-Manifestation zu einem wiederkehrenden Ereignis wurde. Und trotz der Streichung der Subvention – durch dieselbe Gemeinde, die die Buchen ertränkt hat – wird nun das 25-jährige Jubiläum gefeiert.

In den frühen Ausgaben – mit Werken von Berlinde De Bruyckere, Franz West und Anish Kapoor – diente der Park als herrliche Kulisse für erstklassige Arbeiten. Allmählich gibt es mehr Wechselwirkung zwischen Kunst und Kontext, besonders in dieser Ausgabe. Der Titel „Material Worlds“ bezieht sich auf die erneuerte Wertschätzung für das Greifbare und Authentische in diesem Zeitalter virtueller Zoom-Meetings und 3D-Drucke. Aber vor allem geht es um unsere Beziehung zur Natur, die das Material für Kunstwerke liefert und manchmal einen hohen Preis dafür zahlt.

Chloé Royer (1989) stellt treffend die erstickende Beziehung zwischen Mensch und Natur mit ihren Metallringen dar, die wie eine Form von Fesselung um Stämme hängen. Su Melo (1976) versucht, die Beziehung zu ihren Tree Huggers wiederherzustellen, indem sie Keramikhauben an Bäume hängt, in die man den Kopf stecken kann, während man liebevoll die Arme um den Stamm legt. Und die Arbeit von Jan Eric Visser (1962) ist vollkommen naturfreundlich. Der ‚Zero-Waste-Künstler‘ verwendet für seine Skulpturen nie neues Material, sondern stellt alles aus recyceltem Abfall her. Wie das weggeworfene Plastikmüll, das er aus dem Verbrennungsofen bewahrte und als Ode an die Zirkularität in eine Gruppe gewundener Skulpturen verwandelte.

Beweis für Einfallsreichtum

Mit wenigen Ausnahmen – wie den eulenartigen Köpfen von Nicole Eisenman (1965) und den Salzanemonen von Meri Karapetyan (1998) – dominiert eine abstrakte visuelle Sprache, die die Fähigkeit zur Assoziation schön fördert. Zum Beispiel erinnern die massiven Aluminiumskulpturen von Katleen Vinck (1976) an maßstabsgetreue Raumschiffmodelle. Und Phyllida Barlow (1944–2023) scheint ein Kaninchen zwischen gestapelten Klavieren zerquetscht zu haben.

Viel organischer sind die eingeengten Stücke, die Patricia Ayres (1975) hoch oben im Baum aufgehängt hat. Oder der Baum von Kokou Ferdinand Makouvia (1989), der einem mutierten Dickdarm ähnelt, dessen Bänder in den umliegenden Wald führen. Diese Werke sind eine Antwort auf die Cyborg-Philosophie der 1990er Jahre. Damals zeigte die Fusion mit Technologie den Weg in eine posthumane Zukunft. Heute unterordnen Künstler die Technologie dem organischen Leben, mit einem tiefen Glauben an die widerstandsfähige Natur, die uns Menschen und unsere Erfindungen überdauern wird.

Aber schreiben Sie Menschen nicht komplett ab. Bosco Sodi (1970) experimentierte mit Ton, Sand, Wasser und verschiedenen Brennstoffen, bis er Keramikblöcke einer Größe herstellen konnte, die laut physikalischen Gesetzen nicht vollständig aus dem Ofen zu entfernen ist. Zu Säulen gestapelt, stehen sie in der Nähe von Rondinones Mönch auf dem Buchenfriedhof, als Beweis für die Einfallsreichtum, mit der wir hoffentlich auch das Chaos beseitigen können, das wir uns selbst angerichtet haben.

Nähere Informationen: Lustwarande, Park de Oude Warande, Bredaseweg 441, Tilburg, Telefon: +31 013545757, E-Mail: info@lustwarande.org, Internet: http://www.lustwarande.org

Sondi gewinnt die Jubiläumsausgabe des Volkskrant Kunstpreises

Die Künstlerin Sondi, Künstlername Sondi Rumohr, hat den Volkskrant Kunstpreis 2026 gewonnen. Die Juryvorsitzende Ingrid van Engelshoven gab den Gewinner im Monopole, dem neuen Kunstraum des Stedelijk Museum Schiedam, bekannt. Die Jury lobt Sondi für „ein Werk, das sowohl persönlich als auch politisch Anklang findet“.

Der Volkskrant Kunstpreis feiert in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Jubiläum und ehrt talentierte Künstler bis zum Alter von 35 Jahren, die in den Niederlanden leben oder arbeiten. Der Jurypreis beträgt 10.000 Euro. Neben Sondi (1994) wurden afra eisma (1993), Levi van Gelder (1995) und Malik Saïb-Mezghiche (1993) nominiert.

Laut Jury gelingt es Sondis Werk, persönliche Verletzlichkeit mit breiteren sozialen Themen zu verbinden. Im Jurybericht wird ihr Werk als dringend und nachdenklich beschrieben. „In einer Zeit, in der Gewalt allgegenwärtig scheint, findet dieser Künstler Raum für Verletzlichkeit, Vorstellungskraft und Hoffnung“, sagte die Jury. Er sieht „großes Potenzial“ in Sondi und erwartet, dass sie sich in den kommenden Jahren zu einer wichtigen Stimme der zeitgenössischen Kunst entwickelt.

Stereotypisierung in Spielen

In der Ausstellung „Volkskrant Visual Art Prize 2026“ präsentiert Sondi die multimediale Installation „Play Pretend“. Darin untersucht sie, wie der Körper unter anderem durch Bilder, Projektionen und Stereotype aus der Spielwelt geformt wird. Die Jury lobt die Art und Weise, wie Unbehagen und Sanftheit in ihrem Werk koexistieren. „Die harte und konfrontative Realität rassistischer Stereotype und Gewalt fließt auf bewegende Weise in traumhafte Bilder von Frieden und Ruhe über“, heißt es im Jurybericht.

Anne de Haij, Direktorin des Stedelijk Museum Schiedam und Monopole, bezeichnet Sondis Arbeit als aktuell und hoffnungsvoll. „Sondi spricht darüber, dass schwarze Spielcharaktere sehr stereotyp sind und welche Vorurteile das bei den Spielern hervorrufen kann. Anschließend verleiht sie dem Ganzen ihre eigene positive Note in ihrer Arbeit. Wir brauchen dringend so inspirierende und hoffnungsvolle Botschaften durch Kunst.“

Die Ausstellung mit Werken der vier Nominierten ist bis zum 2. August im Monopole in Schiedam zu sehen. Besucher können bis zum 12. Juli für ihren Lieblingskünstler abstimmen. Zusätzlich zum Jurypreis wird auch ein Publikumspreis von 2500 Euro vergeben. Beide Preise werden vom Schiedam De Groot Fund bereitgestellt.

Magie erwacht zum Leben in der Kunsthal KAdE

Man hört es, bevor man es sieht: Im ersten Raum von „Mundo Mágico“ begrüßt die Kunsthal KAdE Besucher mit beruhigender, meditativer Musik – ein völlig anderes Erlebnis als das geschäftige Treiben des Eemplein vor den Türen der Kunsthal. Der Titel bedeutet magische Welt, und die Ausstellung hält dieses Versprechen ein. Jeder Raum ist einem anderen Künstler gewidmet; Optisch variiert ihre Arbeit stark. Das magische Element kehrt immer wieder zurück: In Farbe, Material und Thema rufen die Werke jedes Mal eine andere Welt hervor.

Die Arbeit von Julien Creuzet (1986) sollte man nicht verpassen. Ganz am Anfang blickt man auf die Haupthalle, wo man später landet. Da sind seine Multimedia-Skulpturen. Die fließenden Formen lassen die Bilder scheinbar bewegen, als würden sie zur Musik tanzen. Der gesamte Raum ist der Bewegung gewidmet: Bildschirme zeigen flüssige Animationen, die zusammen mit Bildern und Ton ein Ganzes bilden.

Im Obergeschoss teilt „Green Clouds“(2021) von Daniel Steegmann Mangrané (*1977) einen der Räume in zwei Teile. Das Werk besteht aus einem Vorhang aus Metallketten, durch die man hindurchgeht, um voranzukommen. Das wirkt in einem Museum etwas unangenehm, aber die Platzierung macht deutlich, dass Berührung hier Teil des Kunstwerks ist. Der Besucher betrachtet nicht nur die magische Welt, sondern bewegt sich buchstäblich durch sie.

Nähere Informationen: Kunsthal KAdE, Eemhuis, Eemplein 77, Amersfort, Telefon +31 334225030, E-Mail: info@kunsthalkade.nl, Internet: www.kunsthalkade.nl

Gewinnspiel: Tickets für das Abendprogramm mit Carlijn Kingma

Die Museumstijdschrift kann 2×2 Tickets (Einsendeschluss 27. Juni) für das Abendprogramm rund um die Ausstellung „Carlijn Kingma – Die Maschinerie des öffentlichen Wohnungsbaus“ im Museum Singer Laren vergeben.

Am Mittwoch, 1. Juli, führen der Künstler Carlijn Kingma und der investigative Journalist Thomas Bollen durch „The Machinery of Public Housing“, Kingmas monumentale Zeichnung über das System hinter der Wohnungskrise. Im Theatersaaldes Museumswird der Wohnungsmarkt Schritt für Schritt analysiert: von politischen Entscheidungen und Geldflüssen bis hin zu den Konsequenzen auf der Straße.

Wohnen ist eine grundlegende Lebensnotwendigkeit, aber für viele Menschen ist bezahlbarer Wohnraum unerreichbar. Laut Kingma und Bollen ist die Wohnungskrise kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen und finanzieller Mechanismen. Am Abend zeigen sie, wie die Maschine funktioniert, wo sie stecken bleibt und welche Knöpfe gedreht werden können. Der Abend entspricht genau der gleichnamigen Ausstellung, die ab dem 30. Juni in der Singer Laren zu sehen ist.

Neben Kingma und Bollen gehören zu den Gästen Maaike Schoon, Autorin von „Why You Can’t Afford a House“, und Edwin Buitelaar, Professor für Land- und Immobilienentwicklung. Weitere Redner werden später bekannt gegeben. Der Abend wird in Zusammenarbeit mit Follow the Money organisiert.

Das Abendprogramm findet am Mittwoch, 1. Juli, im Museum Singer Laren statt. Der Theatersaal ist ab 19.30 Uhr geöffnet; Das Programm dauert von 20 bis 21.30 Uhr. Anschließend gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung bis 22.30 Uhr zu besuchen.

Das Museumsmagazin sprach mit Carlijn Kingma über ihre Arbeitsweise, die Entstehung von „The Machinery of Public Housing“ und die Art und Weise, wie sie komplexe Systeme in Bilder übersetzt. Das vollständige Interview erscheint am 24. Juni in der Museumtijdschrift, dem digitalen Magazin in der App.

Nähere Informationen: Museum Singer Laren, Oude Drift 1, 1251 BS Laren, Telefon: (035) 5393939, E-Mail: museum@singerlaren.nl

Neue Generation – Leidenschaft für Keramik

In der Ausstellung „Neue Generation – Leidenschaft für Keramik“ werden die Besucherinnen und Besucher mit der überraschenden und vielseitigen Arbeit einer neuen Generation internationaler Keramiker vertraut gemacht. Was treibt diese jungen Macher an? Woher nehmen sie ihre Inspiration, wer hat ihnen den Beruf beigebracht und welche Träume wollen sie verwirklichen? Zu entdecken sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Keramikern aus verschiedenen Ländern und das Publikum kann sich von ihrer innovativen Sicht und Leidenschaft für Keramik überraschen lassen. Die Ausstellung ist bis 6. Dezember im Keramikzentrum Tiendschuur zu sehen.

Die Skulpturen von Ioana Tămaș (RO/NL) spiegeln emotionale Metamorphosen durch amythische Ästhetik wider. Die Betrachter sind eingeladen, zu entdecken, was die Formen persönlich in ihnen hervorrufen. Ein wiederkehrendes Element in den Skulpturen sind die spitzen Beine, die an Wurzeln erinnern – Symbole für Wachstum, Reichen und die Suche nach Stabilität. Darüber hinaus werden oft lithografische Techniken verwendet, um Muster oder Porträts hinzuzufügen.

Nähere Informationen: Keramikzentrum Tiendschur, Kasteellaan 8, Tegelen, Telefon: +31 773260213, E-Mail: info@tiendschuur.net, Internet: www.tiendschuur.net

Bitte berühren

Silber stimuliert die Sinne in der neuen Ausstellung „Please Touch“. In ihr schärft das Niederländische Silbermuseum das Bewusstsein für eine uralte Museumsregel: „Nicht anfassen“. Während Museen heutzutage fast alle ihre Objekte hinter Glas schützen, lädt „Please Touch“ Besucherinnen und Besucher in manchen Fällen ein, die Werke zu berühren.

Nähere Informationen: Niederländisches Silbermuseum, Kazerneplein 4, Schoonhoven, Telefon: +31 182385612, E-Mail: info@zilvermuseum.nl, Internet: www.zilvermuseum.nl

Doppelausstellung „Embroidery in Motion“ und „Who gave you wings?“

Die Ausstellung „Embroidery in Motion“ spiegelt die wunderbaren Möglichkeiten der Stickerei wider. Das Museum de Kantfabriek zeigt zusammen mit Mitgliedern von SteekPlus, einer nationalen Gruppe von Textilkünstlern, alle möglichen Facetten der Stickerei, von funktionaler und traditioneller bis hin zu zeitgenössischer Arbeit.

Wer hat dir Flügel gegeben?

„Wer hat dir Flügel gegeben?“ ist eine besondere Installation von Nellie de Mulder. Eine Kiste voller alter Spitzen- und Stickmuster war der Ausgangspunkt. Das Werk hat eine tiefere persönliche Bedeutung und besteht aus vierzig Kinderkleidern, die im Raum zwischen Vergangenheit und Gegenwart schweben.

Nähere Informationen: Museum de Kantfabriek, Americaanseweg 8, Horst, Telefon: +31 773981650, E-Mail: info@museumdekantfabriek,nl, Internet: www.museumdekantfabriek.nl

Museumsmagazin Nr. 4 • 2026 ist erschienen

über aktuelle Museumssammlungen, alte Drucke und zeitlose Straßenfotografie

Inhalt

Museum-Kort: die schönsten Ausstellungen im In- und Ausland

  • Pyke Koch & Charley Toorop: zwei figurative Maler, zwei künstlerische Gegensätze, nun Seite an Seite
  • Doppeltes Interview mit Lisa Konno & Paul Kooiker: Ein Modedesigner und ein Fotograf über ihre Hassliebe zur Mode
  • Kolumne: Pauline Broekema über die Arbeit des Schriftstellers und Künstlers Octavie Wolters
  • Kollektionspräsentationen: Ein frischer Blick auf Ihre eigenen Sammlungen? Drei Museen geben das Vorbild
  • Kho Liang Ie: Kosmopolitischer Modernist und Vorläufer des niederländischen Designs
  • Lou Loeber: Der sozialistische Maler wollte mit Farbe, Harmonie und Vielschichten erheben
  • Antony Gormley: Ein Besuch im Atelier des Bildhauers und seiner dreißig Assistenten im Herzen Londons
  • Rembrandts Radierungen: Seine Druckgrafik zeugt von ungezügelter Kreativität und kommerzieller Einfallsreichtum
  • Levitt & Van der Elsken: Ein schüchterner Amerikaner und ein frecher Niederländer als Begründer der Straßenfotografie
  • Ruud Kuijers Atelier und das Final Piece über den Choreografen William Forsythe

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