„Lob der Demokratie“ – gegen rechte und faschistische Umtriebe in Deutschland

Lesung der Theaterwerkstatt in der Kornmühle in Nordhorn

Vor dem Hintergrund immer mehr um sich greifender rechter und demokratiefeindlicher Gesinnungen und Handlungen in Teilen der Gesellschaft lädt die Theaterwerkstatt Nordhorn in Kooperation mit der Initiative „Grafschaft zeigt Gesicht“ zu mehreren Lesungen mit dem Titel „Lob der Demokratie“ in die Kornmühle ein.

Gelesen wird unter anderem aus dem Werk von Kurt Tucholsky, Kurt Tucholsky war als Schriftsteller und Autor von Zeitschriften wie „Der Weltbühne“ einer der größten Verfechter der ersten Demokratie in Deutschland, der „Weimarer Republik“, und einer der führenden Gegner der Nationalsozialisten.

Aus Verzweiflung über den Sieg der Nationalsozialisten bei der Wahl im Jahre 1933 setzte er 1935 im Exil in Schweden seinem Leben ein Ende. Unter anderem in seinen Q-Tagebüchern, die er von 1934 bis 1935 schrieb, setzte er sich – manchmal auch in sehr drastischer, aber vor dem geschichtlichen Hintergrund auch nachvollziehbarer drastischer Sprache – mit dem aufgekommenen und sich verbreitenden Faschismus sowie dem damit einhergehenden Antisemitismus auseinander, aber auch mit der Feigheit der von den Nazis bedrohten Personen, seien es Betroffene wie die Juden selbst zu damaliger Zeit oder andere von Verfolgung bedrohte Personenkreise. So wird Tucholsky in seinem schwedischen Exil von folgender Äußerung aus seinem näheren oder ferneren Bekanntenkreis berichtet: „Das ist das einzig Richtige. Hier sollen auch gar keine Juden mehr nach Schweden kommen, das steigert nur den Antisemitismus, und die Juden sollen sich überhaupt in nichts hineindrängen …“ Tucholskys Antwort darauf in seinen Q-Tagebüchern: „Nun, daß solch ein Hosenhändler (Anm.: ein Jude) seine privilegierte Stellung des Schutzjuden den andern gegenüber ausspielt, selbst aber nicht daran denkt, (aus Deutschland) wegzugehen, das haben wir ja schon mal erlebt. Was mich an diesen Leuten so tief empört, ist die Konzession: Ja, wir sind ein Dreck und müssen uns verkriechen. Sie haben so gar keine Würde, so gar kein Gefühl für echte Gleichberechtigung …“. Kurt Tucholsky, der gleichfalls aus einer jüdischen Familie stammt, ist entsetzt über die Haltung anderer Juden, die sich – wissentlich oder unwissentlich – vor ihrem drohenden Schicksal wegducken.

Dieses Entsetzen Tucholskys ist auch einer anderen Eintragung in seinem Q-Tagebuch zu entnehmen. Ursache dieses Entsetzens ist die Lektüre einer Zeitung: „Habe im Läsesaal (Lesesaal) eine Coullion-Zeitschrift (Anm.: Coullion bedeutet in der Übersetzung aus dem Französischen Armleuchter und meint genau das) in der Hand gehabt. Die Beschimpfungen des „Stürmer“ (Anm.: „Der Stürmer“ war eine Hetzzeitschrift der Nationalsozialisten, die vor allem in unsäglicher Weise die Juden verunglimpfte und verbal den Weg für den Holocaust ebnete) sind nichts gegen die kalte Selbstverständlichkeit dieser Haltung. Das ist viel schlimmer als alles andere. Und es gibt wohl nur noch eines, das verächtlicher ist: das ist die Haltung der Juden und jener Herausgeschmissenen, die „das gar nicht so schlimm finden“. Das ist beispiellos. Sie kriegen in die Fresse und lachen, wie der Mann im Witz, weil sie gar nicht der sind, den der Ohrfeigende in ihnen gesehen hat. „Ich heiße doch gar nicht Lehmann.“ Also haben die andern recht, weil sie stärker sind, und weil es geht, und weil man sich das erlauben kann.“

Tucholskys Vorwürfe in Bezug auf die Unterwerfung vor den Nationalsozialisten richten sich vor dem Hintergrund der vom Völkerbund (Anm.: Vorgänger der Vereinten Nationen bis zur Auflösung im Jahre 1946) für das Jahr 1935 anberaumten Volksabstimmung über die Zukunft des Saarlandes aber selbstverständlich auch an das deutsche Volk. Das im Zuge des verlorenen Ersten Weltkrieges unter französischer Verwaltung stehende Saarland beziehungsweise deren Bevölkerung war vor die Wahl gestellt, sich für die Zugehörigkeit zum Deutschen Reich, zu Frankreich oder für die Beibehaltung des status quo zu entscheiden.

Tucholsky schreibt: „Der Bericht … über die Saar ist trostlos pessimistisch. Es scheint dort, wenn das richtig ist, ein derart trockner und stiller Terror zu herrschen, daß selbst der Zusatz des Völkerbundes, daß sie später noch einmal stimmen dürfen, nichts mehr helfen wird. Er kommt auch viel zu spät … und es ist ihnen nicht zu helfen. Die armen Hunde, die dabei unterliegen! Es stimmen sicherlich viele junge Menschen für Deutschland, weil sie sich auf den blutigen Karneval freuen, der dann losgeht und wie ein Krieg das graue Alltagsleben lieblich unterbricht.“ Die Wahl fiel zugunsten der Rückkehr in das Deutsche Reich aus.

In weiteren Ausführungen seines Tagebuches geht es Tucholsky auch um das Schicksal von Schriftstellerkollegen, die dem Nazi-Terror nicht entfliehen konnten. Schon 1934 fand Erich Mühsam den Tod im Konzentrationslager Oranienburg, und Tucholskys Freund und Mitstreiter bei der Zeitschrift „Die Weltbühne“, Carl von Ossietzky, wird bis zu seiner Erkrankung an Tuberkulose im Konzentrationslager Sonnenburg bei Küstrin inhaftiert. Er stirbt 1938 im Staatskrankenhaus der Polizei in Berlin.

Lesetipps: Wer sich näher für das Thema „Faschismus“ in der belletristischen oder autobiografischen Literatur interessiert, dem seien folgende Bücher empfohlen: Alfred Andersch, „Der Vater eines Mörders“, Verlag Diogenes. Darin behandelt der Autor eine autobiografisch geprägte Begegnung mit dem Vater von Heinrich Himmler, dem Rektor eines Münchener Gymnasiums; Erich Kästner, „Fabian – Die Geschichte eines Moralisten“, Atrium Verlag. Er spielt in der Endphase der Weimarer Republik, in der die Nationalsozialisten immer mehr an Zulauf erhalten: Ralph Giordano, „Erinnerungen eines Davongekommenen“, Verlag Kiepneheuer & Witsch. Der Journalist erzählt vom Schicksal seiner jüdischen Familie und seinem eigenen nach der Übernahme der Herrschaft in Deutschland durch die Nationalsozialisten. Sie überleben Verfolgung und Krieg im Keller eines Hauses; Edgar Hilsenrath, „Der Nazi und der Friseur, Fischer Verlag. In dieser bösen Satire übernimmt ein Nazi die Identität eines Juden und macht Karriere in Israel, und eine Entdeckung bei der Buchmesse in Leipzig, als Rumänien Gastland war: Catalin Mihuleac, „Oxenberg & Bernstein, Zsolnay Verlag. Darin wird die Verfolgung der Juden in Rumänien geschildert.

Termine für die Lesungen „Lob der Demokratie“ sind der 6., 14., 20. und 21. September jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für weitere Aktionen der Initiative „Grafschaft zeigt Gesicht“ wird gebeten.

Kunstverein Nordhorn präsentiert Bilder eines Malkurses – Anmerkungen zur kulturellen Bildung an den Volkshochschulen

„Kultur ist das Grundgerüst des gesellschaftlichen Zusammenlebens: wie wir leben, wie wir miteinander und mit unserer Umwelt umgehen, wie wir Vergangenes tradieren und uns auf die Zukunft vorbereiten. Kulturelle Bildung ist ein zentraler Bestandteil der allgemeinen Bildung und des lebenslangen Lernens“ – so lautet das Selbstverständnis der Volkshochschulen in Deutschland, wenn es um den Bereich Kulturelle Bildung geht, der dort mit 1,5 Millionen Kursstunden und 870.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Platz 3 bei den unterschiedlichen Bildungsangeboten einnimmt, die sich von Sprachen über Arbeit und Beruf bis hin zur EDV erstrecken. Die Zahlen machen noch einmal deutlich, welchen Rang die Kultur gerade für die Gesellschaft einnimmt.

Die Palette der Angebote bei den Volkshochschulen reicht von Vorträgen, Theater-, Museums- und Ausstellungsbesuchen bis hin zu praktischen Angeboten zum Thema Malerei. Kursbesucher können damit ihre gestalterischen Talente aufspüren und sie mit professioneller Anleitung weiterentwickeln. Weiter heißt es in dem von der Volkshochschule ausgesprochenen Selbstverständnis: „Mit ihren Angeboten im Bereich der Kulturellen Bildung ermöglichen Volkshochschulen einen Zugang zu Kunst und Kultur und vermitteln jene kreativen, ,kommunikativen und sozialen Fertigkeiten, die für kulturelle Teilhabe, Integration und Inklusion notwendig sind. Durch ihre vielfältigen Angebote ist die Volkshochschule letztendlich selbst ein unverwechselbarer kultureller und interkultureller Ort.“

Und was bedeutet es für die Teilnehmer eines Kurses oder kann es bedeuten? „… ein großes Maß an Selbstbildung, durch aktive Teilhabe an Kunst und Kultur, durch schöpferisches Arbeiten, durch Lernen mit Kopf, Herz und Hand – mit Verstand, Sinnen und Gefühl, mit Lust und Genuss“, wie es Hans-Hermann Groppe, erster Vorsitzender des VHS-Fördervereins „Bildung für alle“ in seinem seinem Artikel „Kulturelle Bildung in den Volkshochschulen als Herausforderung und Chance für eine weltoffene Bürgergesellschaft“ über Eigenschaften und Potenziale kultureller Arbeit an Volkshochschulen geschrieben hat.

Angesichts der der kulturellen Bildung bei der Volkshochschule zugeschriebenen Bedeutung und des 75-jährigen Bestehens der Volkshochschule Grafschaft Bentheim hat der Kunstverein Nordhorn seine nächste Ausstellung diesem Thema gewidmet. Es soll darum gehen zu zeigen, wie vor Ort anhand eines konkreten Beispiels die kulturelle Arbeit an der Volkshochschule in der Praxis aussieht.

Gezeigt werden die Ergebnisse eines Kurses mit dem Titel „Kreatives Malen mit Acryl“, der von der Volkshochschule Grafschaft Bentheim angeboten und von der Nordhorner Dozentin Ulrike Jahnke geleitet wird.

Ulrike Jahnke hatte schon als Kind eine große Leidenschaft für die Malerei. In ihrer Freizeit nach der Schule fertigte sie vor allem Bleistiftzeichnungen und Aquarelle an. Eine vertiefte Beschäftigung mit der Malerei begann dann etwas später. Sie nahm an zahlreichen Workshops und Weiterbildungen im Bereich der Bildenden Kunst teil, um das Handwerk des Malens in seinen unterschiedlichsten Aspekten kennenzulernen und auch zu beherrschen. Die Bandbreite reichte dabei von den Grundlagen der Farbenlehre über Farbwirkung, Spannungsaufbau,, Bildkomposition im abstrakten Bild und Farbpigmente bis hin zu Dreidimensionalität durch Strukturen, Lasuren und Wischtechniken sowie Stilleben und Porträt. Dann folgten noch Themen wie Verfremdung und das Medium Farbe im Spiel mit verschiedenen Materialien.

Die in diesen Kursen gemachten Erfahrungen brachten Ulrike Jahnke später auf die Idee, ihr erlerntes Wissen als Dozentin weiterzuvermitteln. Im Gespräch betont sie vor allem das Gemeinschaftsgefühl und den kreativen Austausch, der sie begeisterte und zu diesem Entschluss brachte.

Nachdem sie zuerst Kurse bei der Kunstschule der Städtischen Galerie Nordhorn geleitet hatte, folgte 2021 der Wechsel zur Volkshochschule Grafschaft Bentheim. Dort übernahm sie 2021 die Kurse Acrylmalerei von Marlies Dasselaar, die in Pension gegangen war.

Unter dem Titel „Kreatives Malen in Acryl“ haben Anfängerinnen und Fortgeschrittene die Möglichkeit, mit verschiedenen Materialien wie Spachtelmasse, Papier und Sand zu experimentieren. Diese werden beim Erstellen eines Bildes gemeinsam mit Acrylfarben, Ölpastellen, Bunt- und Bleistiften verwendet. Weiter heißt es in der Kursbeschreibung: „Auf der Leinwand lassen wir interessante Oberflächen entstehen und spielen dabei mit der Wirkung von Licht und Schatten oder wir konzentrieren uns auf die rein naturalistische Darstellung spannender Motive. Alles ist möglich! So entstehen am Ende ganz individuelle Kunstwerke.“

Wie Ulrike Jahnke im Gespräch berichtet, kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem konkreten Motiv zum Kurs, das in unterschiedlichsten Formen vorliegt, als Ausdruck, als Foto oder aus dem reichhaltigen Fundus der Online-Pinnwand von Pinterest. Dieses Motiv soll dann in ein selbst gemaltes Bild übertragen werden. Ob das dann in einer 1:1-Variante geschieht oder das Motiv nur als Ausgangspunkt für eigene kreative Ideen dient, ist den Kursteilnehmern überlassen.

Zum Kursbeginn müssen sie ihre eigenen Leinwände selbst mitbringen. Pinsel, Farben und andere Materialien werden von der Volkshochschule gestellt.

Bevor es losgehen kann, geht Kursleiterin Ulrike Jahnke zu jedem Teilnehmer, lässt sich das gewählte Motiv zeigen, um zu erkennen, welcher Schwierigkeitsgrad der Maltechnik damit verbunden ist. Da,bei mag es dann auch mal dazukommen, dass im Gespräch mit dem Teilnehmer abgewogen wird, ob er sich das zutraut oder ob es gegebenenfalls eine Alternative zu dem ursprünglich gewählten Motiv gibt.

Und schon geht es los. Die Kursleiterin erklärt, wie ein Bildhintergrund aufzubringen, Spachtelmasse aufzutragen oder Papier aufzukleben ist. Und sie fordert die Teilnehmer zum Vorzeichnen des Motivs auf. So endet dann der erste Abend, der sich wie die anderen Abende – insgesamt vier an der Zahl – über drei Stunden erstreckt.

Am zweiten Abend steht die Ausarbeitung des Bildes im Mittelpunkt. Bei Fragen steht Ulrike Jahnke selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.

Schwierig, berichtet Ulrike Jahnke, wird es am dritten Abend. Viele Teilnehmer sind der Verzweiflung nah, sie sind beim Vergleich des gewählten Motivs mit ihren Ergebnissen unzufrieden, Ungeduld macht sich breit. An dieser Stelle wirkt die Dozentin ein, macht Mut und rät zur Pause. Sie gibt Tipps, Gespräche unter den Teilnehmern entwickeln sich, Ideen und Inspirationen werden ausgetauscht. Hilfreich ist es auch, dass alle Bilder an die Wand gehängt und betrachtet werden. Dabei ergeben sich weitere Ideen, Problemlösungen und vielleicht die Einsicht, sich von der Vorlage zu lösen und neue kreative Wege zu gehen.

Und schneller als gedacht naht auch schon der vierte und letzte Abend. Natürlich ist der von Ungeduld geprägt. Bald sollte das eigene Bild fertig sein. Auf Wunsch wirkt Ulrike Jahnke ein, weist auf ein möglicherweise fehlendes Bildelement, mangelnde Tiefe der Farbe oder andere Probleme hin und gibt Tipps zu deren Lösung. Abschließend werden die Bilder nochmals an die Wand gehängt, mit der Vorlage verglichen und besprochen. Wie die Kursleiterin aufgrund ihrer bisher gemachten Erfahrungen berichten konnte, gibt es „zumeist Lob, die Stimmung ist gut und das Interesse für einen weiteren Kurs wird bekundet.“

Was die meisten Kursteilnehmer miteinander verbindet, ist die Leidenschaft für die Malerei aus Kinder- und Jugendtagen, doch irgendwann hat es oft keine Weiterentwicklung gegeben. Natürlich spielen auch Gründe wie Familie und Beruf eine Rolle, die oft wenig Zeit lassen, der Leidenschaft für die Kunst nachzugehen. Was die Kursteilnehmer dazu bewegt, irgendwann dieser Leidenschaft wieder intensiver nachzugehen, ist höchst unterschiedlich. Zeit ist dabei ein wichtiger Faktor.

Manche empfinden Entspannung beim Malen, wollen den oft stressigen Alltag hinter sich lassen und einfach etwas für sich tun. Eine Teilnehmerin, die trotz ihres stressigen Alltags an dem Kurs teilnimmt, sagt: „Ich schalte für drei Stunden den Alltag aus, bin dann in einer ganz anderen Welt, bin nur auf das Malen konzentriert. Das gibt mir Kraft für den Rest des Tages.“ Ein weiterer Grund für die Teilnahme am Malkurs: die Begegnung mit einer kreativen Gemeinschaft, die alle inspiriert und bei der man voneinander viel lernt, auch jenseits der Malerei, allein durch die persönliche Begegnung.

Wie Ulrike Jahnke sagt, bietet der Kurs die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre, ohne Druck und überspannte Erwartungen seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ihre Erfahrung: „Es ist toll zu sehen, wie sich jeder einzelne entwickelt und was für wunderbare Ergebnisse herauskommen. Die Freude und die Dankbarkeit, die mir von den Teilnehmern entgegengebracht wird, motiviert mich immer wieder, mein Wissen weiterzugeben. Es macht einfach Spaß.“

Deutlich wird, dass die von der Volkshochschule postulierten Ziele im Bereich der Kulturellen Bildung in Kursen wie „Kreatives Malen in Acryl“ ihre konkrete Widerspiegelung erfahren.

In der Ausstellung, die am 31. Mai, 19.30 Uhr, in der Alten Weberei (Eingang zum Textilmuseum im hinteren Bereich) eröffnet wird, werden die Werke folgender Kursteilnehmer gezeigt: Beate Aldekamp-Wolters, Inge Bartels, Hilde Boll, Sonja Brüna, Christa Diesner, Marlies Dietrich, Marina Egbers, Brigitte Gervink, Adriana Hoekama, Rita Kamps, Inge Knief, Ursula Lübbers, Andrea Möller-Krause, Marion Peters, Hermine Schievink, Christiane Teichmann, Elke Vordermark, Nicole Voigt, Elisabeth Weernink, Vanessa Wenning und Christine Wolterink.

Eine Einführung in die Ausstellung erfolgt durch den ersten Vorsitzenden des Kunstvereins Nordhorn, Gerald Nierste. Die Ausstellung ist bis zum 31. Juni zu den Bürozeiten der Alten Weberei und am Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Dann ist auch ein Mitglied des Kunstvereins Nordhorn vor Ort.

Über Ulrike Jahnke

Schon als Kind hatte die 1961 in Nordhorn geborene Ulrike Jahnke eine große Leidenschaft für die Malerei. Später nahm sie an zahlreichen Workshops und Weiterbildungen im Bereich der Bildenden Kunst teil und erwarb sich Kenntnisse in der Farblehre, der Farbwirkung, der Bildkomposition und vielem mehr. Seit ein paar Jahren lebt und arbeitet sie wieder in Nordhorn und ist neben ihrem Beruf als Technische Zeichnerin und Technische Illustratorin als Dozentin an der Volkshochschule Grafschaft Bentheim tätig. Dort bietet sie den Kurs Kreatives Malen in Acryl an, der sich großer Beliebtheit erfreut.